15.10.2019

Mit der One Stop Shop Lösung spielen Sie alle Stückeln am Tourismusparkett


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Mit feratel gelingt es Destinationsverantwortlichen Tourismus und Marketing auf höchstem Niveau zu betreiben. Dazu greifen TouristikerInnen und deren Leistungspartner auf diverse Systeme, Produkte, Applikationen, Services und Schnittstellenlösungen von feratel zurück.

Ob als Einzel- oder Gesamtlösung: Das Know-how aus über 4.000 realisierten Kundenprojekten, die laufende Weiterentwicklung der Produkte und das 200-Köpfige Expertenteam garantieren ein professionelles, effizientes und v.a. ein smartes Destinationsmanagement.

Mehr Gäste, höhere Wertschöpfung, stärkere Kundenbindung, maximale Auslastung? Gerne informieren und beraten wir Sie. marketing@feratel.com

24.09.2019

Nutzen Sie für Ihr Livebild unsere Multi Channel Strategie

feratel´s Panoramavideos sind für alle digitalen Kanäle bestens geeignet - vom linearen TV, Smart TV, HBB TV, über video on demand, You Tube, Apps, Online bis hin zu Social Media Plattformen oder künstliche Assistenten.
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Live Wettervideos zählen zu den touristisch relevantesten Informationen, wenn es um Urlaub und Freizeitgestaltung geht. Gemeinsam mit Ihnen planen wir und unterstützen Sie in Ihren konkreten Vermarktungsmöglichkeiten.

Zusätzlich zum linearen Fernsehen und HBBTV bringen wir Ihre Panoramastreams auf 270 touristisch relevante Onlineportale, diverse Connected TV Anbieter, Apps sowie die intelligente Assistentin Alexa von Amazon.

Noch Fragen? Gerne und jederzeit. Tel. 0512/ 7280-0 oder per Mail: marketing@feratel.com

07.08.2019

„Direkt mit Gästen in Kontakt treten“

Unter dem Namen „Clara“ bietet die Alpenregion Bludenz seit 2018 einen digitalen Urlaubsbegleiter, der Gäste während ihres Aufenthaltes durch die Region führt. Dabei handelt es sich um die Progressive Web App „PIA-Personal Interests` Assistant“ aus dem Hause feratel. Wir haben Kerstin Biedermann-Smith, die Geschäftsführerin der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH um ein Interview gebeten:
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Warum hat sich die Alpenregion Bludenz für Pia entschieden?

„Wir haben ein übergeordnetes Ziel verfolgt, nämlich dem Gast die richtige und für ihn relevante Information vor Ort zur Verfügung zu stellen. Pia ist für uns eine Möglichkeit, direkt mit den Gästen in Kontakt zu treten und mehr über ihre Interessen zu erfahren. In den Tourismusbüros besuchen uns nur ca. 5 % unserer Gäste und eine normale Webseite bietet zu umfangreichen Inhalten, die der Gast vor Ort in dieser Form nicht benötigt. Pia ermöglicht es uns, die richtige Info zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Form bereitzustellen und damit eine Erleichterung für den Gast zu bewirken. Aber auch wir lernen durch Pia, können direkt und einfach Gästebefragungen durchführen und zum Beispiel auf geändertes Gästeverhalten schneller reagieren. Mittelfristig soll in der Region durch den Einsatz der Pia mehr Wertschöpfung generiert werden, indem Direktverkäufe von Zusatzleistungen möglich sind und wir den Gast auch nach seinem Urlaub an die Region binden können.“


Wie sind die bisherigen Erfahrungen damit? Wie zufrieden sind Sie mit PIA?

„Wir haben bisher gute Erfahrungen mit Pia gesammelt. Besonders die Datenpflege konnte sehr vereinfacht werden, da alle Daten direkt aus einer Datenbank kommen. Die Verknüpfung mit dem elektronischen Meldewesen ist ideal und die Möglichkeit, auch die Gästekarte zu integrieren, ist eine große Bereicherung für die Zukunft.“


Wie wird die PWA von den Gästen angenommen? Gab es bereits Feedback?

„Unsere Gäste Web-App wird sehr gut angenommen. Jeder dritte Gast, der eine Einladung erhält, nimmt diese an und aktiviert seine persönliche PIA. Sehr lobend wird die laufend aktualisierte Information, die Vorauswahl des Aufenthaltszeitraums, die Filterfunktionen und der Urlaubsplaner erwähnt.“


Worin sehen Sie die Stärken bzw. den Nutzen dieser PWA?

  • Alle Informationen werden aus einer Datenbank gezogen. Die direkte Verknüpfung mit dem Meldewesen bringt Erleichterungen für Gastgeber im Handling
  • Die Reduktion der Angebote auf den Aufenthaltszeitraum des Gastes liefert kompakte Informationen, die benötigt werden.
  • Die Einbindung bestehender Angebote, Touren, POIs etc. ist hilfreich.
  • Grundsätzlich ist Pia einfach zu bedienen und optisch ansprechend.
  • Die Anwendung als Web-App ohne Download vom App-Store nimmt Hemmschwellen.
  • Personalisierung auf den Gast ist sehr gefragt.
  • Möglichkeiten für die Zukunft sind vielfältig: des Experience-Shops, Einbindung Gästekarte, Kommunikation der Gäste die gerade vor Ort sind…

Was konnten Sie bisher lernen, erfahren, erkennen?

„Wir haben in der Anfangsphase erkannt, wie wichtig das unkomplizierte Handling ohne Mehraufwand für die Unterkünfte ist. Je einfacher die Handhabung für die Unterkünfte, umso mehr wird es an die Gäste weitergegeben. Darunter fällt auch die bessere Integration von Hotel-Schnittstellen (Mitversand der Mailadresse ans elektronische Meldewesen), die dann implementiert wurde. Seither nehmen die Gäste die Web-App sehr gut und gerne an.“


Wie ist die Zusammenarbeit mit bzw. der Support von feratel?

„Die Zusammenarbeit verläuft gut. Die ständige Weiterentwicklung ist gegeben und auf Wünsche wird sehr gut eingegangen.“


Haben Sie evtl. Ratschläge für andere Destinationen, die PIA verwenden wollen?

„Ein erster, notweniger Schritt für alle, die Pia einführen möchten, ist die Daten der Feratel-Datenbank auf einen einwandfreien, aktuellen Stand zu bringen. Das erleichtert die weitere Arbeit um ein Vielfaches. Die Unterkünfte sollten bereits im Vorfeld umfassend informiert werden und über Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten werden. Auch die Kombination mit dem elektronischen Meldewesen ist dringend zu empfehlen. Im Tagesgeschäft sollte eine eigene MitarbeiterIn, die gut im Team und im Unternehmen vernetzt ist, Pia betreuen, da mehrere Bereiche miteinfließen.“

Mehr Infos und der Nutzen für VermieterInnen unter: www.pia4you.com

29.07.2019

feratel webcams jetzt neu in den Stores

Per App live, schnell und kostenlos im Wettergeschehen
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feratel begeistert Smartphone User seit Jahren mit der Gratis App feratel webcams. Die beliebte Mobile App wurde einem kompletten Relaunch unterzogen und punktet mit themenspezifischen Channels, individuell wählbaren Favo-ritenkanal und frischen Design. Ab sofort kostenlos in den Stores.

 

140.000 App Downloads: Wer den Wetterprognosen nicht traut, überzeugt sich selbst über die vor Ort Situation. Wer einen Ausflug oder Urlaub plant, der informiert sich ebenso über die feratel Wetterapp. Die Gründe der UserInnen sind ebenso vielfältig wie die Standorte: Berge, Skipisten, Strände, Städte, Seeufer. Panoramavideos von 800 Kameras europaweit, ergänzt um Wetterinfos und Prognosen bieten authentische Eindrücke in die vor Ort Wettersituation.

78 Millionen Abfragen täglich

Bis zu 78 Millionen Abfragen der Videostreams und Panoramabilder pro Tag unterstreichen die starke Nachfrage nach dem Wettercontent auf Tausenden Webseiten, Smartphone- und Connected TV Apps sowie auch auf den digitalen Sprachassistenten Alexa und Co. Im Gesamtjahr 2018 haben 28,2 Mio. UserInnen laut Österreichischer Webanalyse (ÖWA) Panoramavideos von feratel online angeschaut. Hinzu kommen noch 17 öffentlich-rechtliche und private TV Stationen, denen das Technologieunternehmen die Panoramabilder zuliefert und damit ein weiteres Millionenpublikum bedient.

05.07.2019

1,1 Mio. Panoramabilder und über 1 Terrabyte Daten täglich

Auf den Servern der feratel media technologies AG gehen täglich über 1 Terrabyte an Daten ein. Diese werden von 800 Kamerasystemen weltweit direkt an den Standort Pfarrwerfen im Salzburger Land gesendet, umgerechnet und über die Webserver wieder zur Verfügung gestellt. 78 Millionen Abfragen täglich ste-hen dem Userseitig gegenüber.
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78 Millionen Abfragen täglich

Bis zu 78 Millionen Abfragen der Videostreams und Panoramabilder pro Tag unter-streichen die starke Nachfrage nach dem Wettercontent auf Tausenden Webseiten, Smartphone- und Connected TV Apps sowie auch auf den digitalen Sprachassistenten Alexa und Co. Im Gesamtjahr 2018 haben 28,2 Mio. UserInnen laut Österreichischer Webanalyse (ÖWA) Panoramavideos von feratel online angeschaut. Hinzu kommen noch 17 öffentlich-rechtliche und private TV Stationen, denen das Technologieunternehmen die Panoramabilder zuliefert und damit ein weiteres Millionenpublikum bedient.

Investitionen in Infrastruktur

Dies bedingt eine stabile und leistungsfähige Infrastruktur. Die feratel media technologies AG investiert dafür jährlich in sechsstelliger Höhe, um die Sicherheit und Qualität der Daten zu gewährleisten. Zahlreiche ExpertInnen aus der Telekommu-nikation sorgen für einen reibungslosen Ablauf des Datentransfers.

28.05.2019

„Alexa, feratel webcams aktivieren!“

feratel webcams ist seit kurzem als Skill für Amazon Alexa verfügbar. Ob auf Echo Show, Echo Spot, Fire HD8 Tablet oder über die Amazon Alexa App am Smartphone: unter dem Skill-Rufnamen „feratel webcams“ erhalten UserInnen jederzeit Zugriff auf die Webcams im feratel Netzwerk.
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Und so funktionierts:


Skill suchen und aktivieren:

  • Manuell über den Alexa Skills Store (Amazon Webseite),
  • mittels Sprache: „Alexa, feratel webcams aktivieren.“
  • oder manuell in der Alexa App (Skills und Spiele) am Smartphone.

Webcams entdecken:

  • Sag einfach: „Webcam(s) in [Ort oder Namen]“: z.B. „Webcams in Innsbruck“, „Webcams in Mayrhofen“, „Webcams in München“, „Webcam Hafelekar“, „Webcam Prien“, etc.
  • Bei Orten mit mehreren Kameras wird eine Liste der Verfügbaren angezeigt, die anschließend mittels Touch oder Sprachbefehl ausgewählt werden können.

Nur Wetterwerte abfragen:

  • Die aktuellen Wetterdaten eines Standortes können direkt abgefragt werden. Abhängig von der technischen Spezifikation der jeweiligen Kamera, lassen sich Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Windrichtung abfragen: z.B. „aktuelle Wetterwerte für Prien“.


>>>>>Download-Link feratel webcams<<<<<

13.05.2019

1. feratel PanoramaAward - Fortsetzung folgt

Im Rahmen der Interalpin 2019 wurde erstmals von der feratel media technologies AG der PanoramaAward an die DestinationsrepräsentantInnen mit den beliebtesten Panoramavideos bzw. Panoramaüberflügen verliehen. Die Jury: Über 3.500 UserInnen der feratel.com. Fortsetzung folgt.
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Gerade, wenn es um das Thema Urlaub oder Freizeit geht, spielt das Wetter und damit das Wetterpanorama von feratel eine relevante Rolle. Wer wissen will, wie die Schnee- und Wettersituation vor Ort ist und sich nicht auf eine der zahlreichen (typo-)graphischen Prognosen verlassen will, der verschafft sich einfach über eine der Kameras einen authentischen Überblick.


„Die Zugriffszahlen auf feratel Panoramavideos sind enorm“, so CTO Dr. Ferdinand Hager über die hohe Relevanz von Livestreamings gerade im touristischen Bereich. Und ein Blick auf die offiziellen Zahlen der Österreichischen Webanalyse unterstreicht dies eindrucksvoll: 28,2 Mio. Interessierte konsumieren jährlich in Summe 357 Mio. feratel Panoramavideos online (ÖWA, Jahr 2018).


Erstmals hat feratel die UserInnen über ihre Favoriten abstimmen lassen. Wer hat das schönste Panoramavideo und wer das beeindruckendste Überflugvideo? Über 3.500 Personen haben für ihre Lieblingspanoramen gevotet. Im Rahmen der Interalpin haben CEO Dr. Markus Schröcksnadel und CTO Dr. Ferdinand Hager die beliebtesten Panoramavideos von Österreich gekürt und die Top 5 Destinationen mit einer Siegertrophäe ausgezeichnet.


Die beliebtesten Panoramavideos und damit Gewinner 2018/19:


Kategorie Panorama
1. Platz St. Anton am Arlberg, 2. Platz Saalbach, 3. Platz Schladming,
4. Platz Zell am See, 5. Platz Kitzsteinhorn Kaprun

(v. li.n.re.): Dr. Markus Schröcksnadel (CEO feratel), Wolfgang Hettegger (Snow Space Salzburg), Bettina Plank (Snow Space Salzburg), Andreas Weißenbacher (Zauchensee), Andrea Pfeiffer-Scherl (Serfaus), Anita Baumgartner (Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental) & Dr. Ferdinand Hager (CTO feratel).


Kategorie Überflug
1. Platz Zauchensee, 2. Platz Snow Space Salzburg, 3. Platz Ellmau,
4. Platz Hochkönig, 5. Platz Serfaus

(v. li.n.re.): Dr. Markus Schröcksnadel (CEO feratel), Ferdinand Alber (St. Anton am Arlberg), Birgit Walcher (Schladming), Isabell Dschulnigg-Geissler (Saalbach), Günther Brennsteiner (Kitzsteinhorn Kaprun),    Thomas Maierhofer (Kitzsteinhorn Kaprun), Markus Papai (Zell am See) & Dr. Ferdinand Hager (CTO feratel).


Fortsetzung folgt: Auch im kommenden Winter lässt feratel wieder abstimmen, wenn die UserInnen aufgefordert werden: Machen Sie mit beim PanoramaAward 2019/20!

12.12.2018

Start frei für MindLab

STI Uni Innsbruck, Onlim und feratel gründen eine der größten Forschungseinheiten in Österreich im Bereich der Künstlichen Intelligenz.
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Das von den drei Partnern - der Forschungsgruppe STI der Universität Innsbruck, Onlim und feratel - mit einem Budget von 1,2 Millionen Euro ausgestattete Projekt MindLab hat das Ziel, qualitativ hochwertige Daten, Methoden und Werkzeuge zur automatisierten Dialogführung über Chatbots und Sprachassistenten zur Verfügung zu stellen. Basis bildet eine als Graph modellierte systemoffene Wissensdatenbank. Es handelt sich dabei um eines der größten Forschungsprojekte in Österreich in Bezug auf KI. 

Foto (v.li.): Dipl. Ing. Alexander Wahler (CEO Onlim), Univ.-Prof. Dieter Fensel (STI Universität Innsbruck) und Dr. Markus Schröcksnadel (CEO feratel).

Der Startschuss für MindLab fiel im September. Das Projekt ist auf 2 Jahre festgelegt. feratel CEO Markus Schröcksnadel: „Als führender Anbieter von touristischen Technologielösungen sind wir ganz klar daran interessiert, zusätzliches Know-how im Bereich der Künstlichen Intelligenz aufzubauen. Dazu haben wir gemeinsam mit Onlim und dem STI der Universität Innsbruck das Projekt MindLab ins Leben gerufen. Uns war und ist wichtig, diese relevante Entwicklung nicht zu verschlafen, eigeninitiativ in die Hand zu nehmen und noch besser zu werden.“ 

Mit Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Home hat künstliche Intelligenz Einzug in die Haushalte gehalten. Menschen können bequem Informationen über das Internet abrufen oder Produkte online bestellen, ohne das Haus verlassen zu müssen oder einen Computer zu bedienen. Man spricht einfach mit seinem digitalen Assistenten und dieser erledigt die Dinge. Automatisierte Kundenkommunikation ist das aktuelle Thema. Diese stellt allerdings besondere Herausforderungen an all jene, die auf diesen neuen Kanälen mit ihren Inhalten auffindbar sein wollen. 

Denn damit dies möglich ist, muss Sprache zunächst in einzelne Absichten und zugehörige Parameter zerlegt werden. Sie wird nach einem bestimmten Schema strukturiert und beschrieben. Um Daten für menschliche Sprachabfragen und Dialoge verwenden zu können, muss man sie computerverständlich lesbar machen. Dafür werden sogenannte Wissensdatenbanken aufgebaut und mit Systemen und Daten von Kunden, u.a. feratel Deskline oder feratel Webcams verbunden. Sprachanfragen und Dialoge kann man erst dann maschinell verarbeiten, wenn sie in einen Kontext zu vorhandenem Wissen gesetzt und semantisch verstanden werden. 

Onlim liefert bereits jetzt eine Plattform als Technologieprovider, mit der Unternehmen all ihre Daten, Services und Dialoge managen können, die sie für Sprachassistenten und Chatbots benötigen. 

Die Forschungsgruppe MindLab bringt in Summe ein breites Know-how in Theorie und Praxis bereits mit. Ziel von MindLab ist es Methoden und Werkzeuge zum automatisierten Aufbau von Wissensdatenbanken (sogenannten Knowledge Graphen) auszuweiten und zu skalieren, um einen höheren Automatisierungsgrad bei der dynamischen Dialogführung und Abwicklung von Aufgaben durch Sprach Assistenten zu erreichen.

„Wir wollen durch MindLab unsere Technologien dahingehend erweitern, dass wir Unternehmen beliebiger Branchen noch rascher einen für ihre Inhalte relevanten Knowledge Graphen aufsetzen und modellieren können. Damit werden auch stark verbesserte Daten für die automatisierte Kundenkommunikation bereitgestellt“, so Alexander Wahler, CEO der Onlim GmbH. 

„Unsere Kunden werden von diesen Entwicklungen massiv profitieren, denn sie ersparen sich eine extrem entwicklungsintensive Vorarbeit, die für Einzelanwender zu komplex und nahezu unfinanzierbar ist. Sie können stattdessen direkt in maßgeschneiderte Applikationen einsteigen. Die Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Fensel und seinem Team garantiert die wissenschaftliche Expertise als Basis jeglicher Weiterentwicklung“, unterstreicht Markus Schröcksnadel die Vorteile für die Tourismusbranche und definiert gleichzeitig klar das Ziel: „Wir wollen in naher Zukunft Nummer 1 sein, wenn es um das Thema touristischer Knowledge Graph geht.“

Im MindLab wird die notwendige Expertise und Exzellenz in den relevanten Bereichen durch die Kombination marktführender Unternehmen und international anerkannter Forschung garantiert und zusammengeführt. MindLab ist offen für Kooperationen jeglicher Art.

 

feratel. Marktführer auf dem Gebiet E-Tourismus und touristischer Gesamtlösungsanbieter.

Onlim. Ein Startup der Universität Innsbruck hat sich innerhalb kürzester Zeit zum führenden Plattformanbieter von dialogbasierten Kommunikationssystemen basierend auf Knowledge Graphen entwickelt. Mittlerweile werden diese Lösungen u.a. für die Bereiche Bildung, Handel, Energieversorger, Finance und Tourismus entwickelt.

Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Dieter Fensel ist Mitbegründer des Semantic Web und forscht mit der STI Forschungsgruppe seit 2002 an der Universität Innsbruck. In einer Vielzahl von EU Projekten wurden Methoden und Techniken der semantischen Annotation von Inhalten, Daten und Services sowie deren Integration in Knowledge Graphen entwickelt. 

Mehr Informationen:

https://mindlab.ai