18.04.2017

Interalpin 2017: scharf, schärfer, am schärfsten

feratel launcht zwei neue 4K Kameramodelle für Livestreaming im TV- und Onlinebereich.
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Die feratel media technologies AG greift beim Launch ihrer neuen Kameramodelle MediaCam 4.0 Panorama und MediaCam 4.0 Spot mit der Firma AXIS auf einen renommierten Hersteller zurück. Ergänzt um das feratel Know-how bei der Programmierung der neuen 4k Modelle stehen zukünftig zwei Kameras zu attraktiven Preisen auf Basis robuster und bewährter Technik zur Verfügung.

Mit der 4K-Technik orientieren sich beide Kameramodelle der 4.0er Serie am aktuellen UltraHD Trend und garantieren damit qualitativ hochwertige Videos. Während die MediaCam 4.0 Panorama aufgrund der möglichen Tourenfahrten für alle visuellen Medien inkl. TV Produktionen geeignet ist, handelt es sich bei der MediaCam 4.0 Spot um eine kostengünstige, aber dennoch leistungsfähige Kamera, die die wichtigsten Funktionen für das Bewegtbild in 4k erfüllt.

4k Videos

Für beide Kameramodelle gilt, dass sie 4k Videos produzieren können. Eine entsprechende Ausspielung in 4k ist dann möglich, wenn die Internetuploadraten des Kamerabetreibers dies ermöglichen und die jeweiligen Endgeräte (TV, Connected TV, Internet, Mobile) die hohe Auflösung unterstützen.

MediaCam 4.0 Panorama vs. Spot

Tourenfahrten: Das Kameramodel Panorama der 4.0er Serie kann bis zu 8 frei definierbare Touren in einem 360° Vorschaubild fahren und verfügt über einen integrierten Scheduler zur zeitgesteuerten Tourenwahl.

360°: Darüberhinaus ist die automatisierte Erstellung eines 360° Panoramabildes unkompliziert möglich. Dabei konnte die Auflösung des 360° Panoramas durch die 4K Technik und neue verbesserte Software Algorithmen mehr als verdoppelt werden. Das 360° Panoramabild ermöglicht das Einbinden von Points of Interest. Dieses Format stellt eine perfekte Ergänzung des Onlineauftrittes dar. Außerdem können sowohl für die Website als auch für mobile Applikationen hochauflösende Fotos aus bis zu 6 verschiedenen Positionen der Kamera aufgenommen werden.

LIVE-Netzwerkstream: Beiden Modellen gemein ist, dass sie erstmals einen LIVE-Netzwerkstream anbieten, der mit den von feratel entwickelten Netzwerk-Video-Decodern optimal zusammenarbeitet. Dies ist die ideale Lösung zur Einbindung ins lokale LIVE-TV, wenn die Netzwerk Infrastruktur vorhanden ist.

Hochauflösende 4K Fotos: Selbstverständlich ist es darüber hinaus möglich, für Websites oder auch für mobile Applikationen mit den Kameras hochauflösende Fotos zu generieren. Durch die 4K-Technik sind Bilder mit bis zu 3840x2160 Pixeln möglich. Ideal etwa für Smart-TV, wo bereits jetzt 4k Monitore eingesetzt werden.

Die Präsentation der beiden neuen Kameramodelle erfolgt kommende Woche im Rahmen der Interalpin 2017, vom 26. bis 28. April in der Messe Innsbruck.

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05.04.2017

münstercard mit integriertem Ticket für Öffentlichen Verkehr

Mit der technischen Realisierung der „münstercard“ durch feratel gibt es erstmals eine Gästekarte, mit der Touristen nicht nur die 16 TOP-Sehenswürdigkeiten in der Metropole Münster erkunden, sondern die Card zugleich als Ticket für Bus und Bahn im Stadtgebiet nutzen können.
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Münster
ist ein beliebtes Ziel bei Touristen und Ausflugsgästen. Ab sofort steht diesen ein neues Angebot zur Verfügung: Mit der Touristenkarte „münstercard“, können Besucher insgesamt 16 touristische Angebote (Museen, Stadtführungen und Freizeitangebote) sowie die öffentlichen Verkehrsmittel in Münster kostenfrei nutzen.

Neu in der technischen Umsetzung dieses Kartenprojektes ist, dass nun erstmals auch die Betreiber der öffentlichen Verkehrsmittel mit ihren eigenen Lesegeräten und anhand des aufgebrachten QR Codes auf der Karte das Ticketing kontrollieren, erfassen und auswerten können. Hierzu wurde das feratel Kartensystem über eine Schnittstelle an die VDV Kernapplikation angebunden, um so zertifizierte Barcodes im System zu generieren. Die „münstercard“ kann als 1-oder 2-Tages-Variante erworben werden.

Mehr Infos dazu, sowie dem inkludierten Leistungsangebot und den Kosten für die Karte unter www.muenstercard.de

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22.03.2017

feratel erhält Zuschlag für Digitalisierungsprojekt Niederösterreich-CARD

Die Niederösterreich-CARD zählt neben der Kärnten Card und Ruhr.Topcard zuden drei größten Freizeit-Kartenprojekten Europas. Mitte November 2017 wirdsie digital, den Zuschlag für die technische Realisierung erhält feratel.
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v.l.n.r.: Prok. Thomas Angerer (Projektleiter feratel), Dr. Markus Schröcksnadel (CEO feratel),
Mag. Christiana Hess (GF NÖ-Card GmbH), Prof. Christoph Madl MAS (GF NÖ Werbung)
Fotocredit: Harald Paulenz/ÖW

„60% der Wertschöpfung wird in Niederösterreich im Ausflugstourismus erzielt. Die Niederösterreich-CARD ist darin unser Zugpferd und Impulsgeber. Mit der Digitalisierung der CARD gehen wir einen wichtigen Schritt, die Karte für die nächsten Jahre zukunftsfit und auch der jüngeren Generation zugänglicher zu machen und die Kundenbindung zu stärken“, unterstreicht Prof. Christoph Madl, MAS, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung GmbH.

„feratel wurde seitens der Niederösterreich-Card GmbH beauftragt, unsere – über viele Jahre hinweg - erfolgreiche Ausflugskarte zukünftig sowohl software- als auch hardwareseitig zu betreiben. Wir sind überzeugt, damit den besten Partner am Markt für dieses Projekt gefunden zu haben“, so Mag. (FH) Christiana Hess, Geschäftsführerin der Niederösterreich-Card GmbH. Dem Zuschlag vorausgegangen war eine europaweite Ausschreibung.

Mit freiem Eintritt zu über 300 Ausflugszielen in Niederösterreich, Wien, Burgenland, Steiermark und Oberösterreich lockt die Karte mit nachhaltigen Abenteuern rund um Natur, Kultur und Sport. Außerdem gehören 230 Wirtshäuser der Niederösterreichischen Wirtshauskultur zum Leistungsumfang der Jahreskarte. 185.000 Personen pro Jahr kaufen die Karte, um die zahlreichen Inklusiv- und Bonusleistungen zu nutzen. Der Verkauf erfolgt über den Online-Shop, dasCallcenter, 170 Ausflugszielen sowie über 650 Raiffeisen-Bankstellen, Kooperationspartner und Trafiken in Wien und Niederösterreich.

CEO Dr. Markus Schröcksnadel: „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Technologie und dem umfangreichen Know-how ein weiteres Mal überzeugen konnten.“ Was 2007 mit der Neusiedlersee Karte, dem ersten großen Kartenprojekt in Österreich begann, ist 10 Jahre später einer der tragenden Produktbereiche für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Mehr als 80 Kartenprojekte wurden seitdem in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Slowakei und Tschechien realisiert.

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15.03.2017

TrustYou und feratel erweitern Kooperation mit kostenfreier Fragebogensoftware TrustYou Stars Lite

TrustYou, die größte Gästefeedback-Plattform der Welt, und feratel, Gesamtlösungsanbieter im Tourismussektor, vertiefen ihre erfolgreiche Kooperation für Destinationen. Im Rahmen der neuen TrustYou Connect Partnerschaft mit feratel haben alle Destinationsmanagementorganisationen (DMO) die Möglichkeit, TrustYou Stars Lite - eine Basisversion der etablierten Fragebogensoftware TrustYou Stars - zu nutzen und allen Betrieben zur Verfügung zu stellen.
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v.l.n.r: Bernhard Taurer, Leiter IRS Entwicklung bei feratel, Michael Menzel, CRO & VP Strategic Partnerships bei TrustYou, Philipp Möllers, Senior Key Account Manager bei TrustYou, Markus Schröcksnadel, CEO feratel, Ferdinand Hager, CTO feratel
Fotocredit: feratel

TrustYou und feratel arbeiten bereits seit 2011 erfolgreich zusammen und ermöglichen Destinationen die Integration von TrustYous Widgets zur Verbesserung des Online-Buchungsprozesses. Zudem verwenden namhafte Destinationen wie Bad Hindelang und Oberstaufen bereits die kostenpflichtigen Fragebogen-Vollversion TrustYou Stars, um die Gästezufriedenheit und Qualität des touristischen Angebots zu messen.

Mit der neuen TrustYou Connect feratel Partnerschaft erhalten nun alle Betriebe des feratel Deskline 3.0 Destinationsmanagementsystems direkt im Wartungstool Zugang zur Basisversion der Fragebogensoftware TrustYou Stars Lite.

Michael Menzel, VP Strategic Partnerships, bei TrustYou sagt: ”Wir freuen uns sehr, allen DMO-Kunden von feratel TrustYou Stars Lite kostenfrei anzubieten. Somit können wir unsere bestehende Partnerschaft mit feratel bedeutend ausbauen und einer größeren Anzahl von Destinationen zu mehr Gästefeedback verhelfen.”

DMOs und ihre Betriebe können mithilfe einer Vorlage unbegrenzt Fragebögen an Gäste versenden und die gesammelten Daten der letzten 30 Tage analysieren. Gäste können durch die Google Push-Funktion des Weiteren eine Bewertung bequem bei Google veröffentlichen. Dies erhöht die Anzahl an Bewertungen, und ermöglicht eine grundsätzliche Übersicht über Performance, Unterkunftsqualität und Erlebnisse vor Ort. Die Betriebe können zudem ihr eigenes Bewertungswidget konfigurieren und in ihre Webseite integrieren.  TrustYou Stars Lite Nutzer können problemlos zur Vollversion upgraden und von allen erweiterten Funktionen wie die Erstellung individueller Fragen sowie die Anpassung des Fragebogens mit Logo und im Design des Hotels profitieren. Vollversion-Nutzer haben zudem Zugang zur kompletten Analyse aller Daten der letzten 24 Monate.

Dr. Markus Schröcksnadel, CEO der feratel media technologies AG, ergänzt, “TrustYou Stars Lite erweitert das Portfolio unseres Destinationsmanagement- systems optimal. Zusätzlich zu unseren Kunden, die bereits die Vollversion und TrustYou Widgets nutzen, können nun alle Destinationen auf TrustYous hochwertige Fragebogensoftware zugreifen. Die Partnerschaft mit TrustYou hat sich bei zahlreichen DMOs bereits bewährt und wir sind sicher, dass diese Erweiterung zur Verbesserung der Qualität und des Buchungsprozesses beiträgt.”

Über TrustYou

TrustYou, die größte Gästefeedback-Plattform der Welt, bietet Hotels wichtige Einblicke, um das Reiseerlebnis für den Gast zu verbessern und es ideal für zukünftige Gäste zu vermarkten. TrustYous Gästefeedback-Plattform beinhaltet Hunderte Millionen von Hotelbewertungen, Gästefragebögen und Social Media Kommentare, sowie Direktnachrichten über SMS, E-Mail, Facebook Messenger und weitere. Diese Daten werden bei jedem Abschnitt des Reiseverlaufs des Gastes analysiert - inklusive Rückfragen zur Buchung und vor dem Aufenthalt, Anliegen der Gäste während des Aufenthaltes und Feedback nach Abreise. TrustYou wandelt diese Inhalte in wichtige Erkenntnisse für 500.000 Hotels um. Die Plattform ist aus verschiedenen Bestandteilen zusammengesetzt: TrustYou Meta-Reviews*, verifizierte Bewertungszusammenfassungen, die weltweit auf Reise- und Suchseiten wie Google, KAYAK und Hotels.com integriert sind; TrustYou Messaging, Direktnachrichtendienst für die Kommunikation mit Gästen in Echtzeit; TrustYou Stars, eine hochentwickelte Fragebogen-Software; TrustYou Analytics, das weltweit führende Tool für Online-Reputationsmanagement und die passende App TrustYou Radar.  PMS, CRM, IBE und andere Hotelsoftware-Anbieter können TrustYou Connect nutzen, ein Partnerprogramm das TrustYous Gästefeedback-Plattform mit ihren Produkten integrieren und Hotelkunden dabei unterstützt, jeden Abschnitt des Reiseverlauf des Gastes positiv zu beeinflussen.

Weitere Infos zu TrustYou und der Gästefeedback-Plattform unter www.trustyou.com.

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17.08.2016

Bilder aus Bad Salzuflen gehen um die Welt

Auf dem PC, Smartphone und Smart TV genau wie auf der Smartwatch
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Kurdirektor und Geschäftsführer der Staatsbad Salzuflen GmbH Stefan Krieger mit dem Geschäftsführer der feratel media technologies GmbH Rainer Egen auf dem Erlebnisgradierwerk, dem der Ort sein gesundes Klima verdankt

Fotocredit: feratel

Aufnahmen von Bad Salzuflens Panorama lassen sich ab sofort hautnah erleben. Die Kooperation zwischen feratel media technologies und dem Staatsbad Salzuflen ist erfolgreich gestartet.

Die feratel media technologies GmbH hat im August 2016 in dem nordrhein-westfälischen Bad Salzuflen eine HD-Kamera installiert, die Filmaufnahmen in Echtzeit mit dem Panorama des bekannten Thermalheilbads liefert.

Das Projekt läuft in Kooperation mit der Staatsbad Salzuflen GmbH, die für die Vermarktung des Heilbades als Gesundheits-, Urlaubs- und Tagungsort zuständig ist. Sie betreibt neben dem Gradierwerk mit seiner einzigartigen Sole-Nebelkammer auch den zentral gelegenen Kurpark samt angeschlossener Immobilien. Auch das Vitalzentrum mit seinem breiten Angebot an therapeutischen sowie Wellness- und Sportangeboten ist Teil der Staatsbad Salzuflen GmbH.

Die Kamera befindet sich auf dem Dach des in der Altstadt gelegenen Hotels Lippischer Hof, sodass die 360° Aufnahmen einen herrlichen Blick über das Umland liefern. „Für die Besucher des Heilbades ist es eine verlässliche Möglichkeit sich kurz vor der Anreise bereits einen Überblick über die aktuellen Wetterverhältnisse zu verschaffen“, so Rainer Egen, Geschäftsführer der feratel media technologies GmbH.

Die Aufnahmen werden nicht nur auf der Homepage des Staatsbades (staatsbad-salzuflen.de) gestreamt, sondern zusätzlich auf über 100 weiteren Onlineportalen. Außerdem sind die Panoramabilder über zahlreiche Apps für Smartphone, SmartTV und Smartwatch abrufbar. „Die Aufnahmen vermitteln Emotionen und Botschaften wie kein anderes Medium“, so Stefan Krieger, Geschäftsführer der Staatsbad Salzuflen GmbH. „Immer mehr Menschen nutzen das Internet über den PC oder auch andere mobile Endgeräte als Informationsquelle, um sich beispielsweise über ihren Kur-, Urlaubs- oder Tagungsort zu informieren und auch Angebote zu buchen“.

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19.07.2016

Ingolstadt setzt auf feratel MediaCam

Ein attraktiver Livestream, glasklare Bildqualität in HD und die Verfügbarkeit des Bewegtbildes im Fernsehen sowie auf sämtlichen Online und Mobile-Kanälen innerhalb kürzester Zeit. Das gibt es nur mit der MediaCam von feratel. Jetzt auch in Ingolstadt.
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Egen, Reiß, Tilly, MediaCam Ingolstadt

Fotocredit: feratel, Fotograf: Lars Müller Photography

Die feratel MediaCam liefert seit kurzem einen fantastischen Live-Eindruck aus dem größten Park der Metropole Ingolstadt: dem Klenzepark. Täglich kann das hochauflösende Panoramabild im Fernsehen im Bayerischen Rundfunk sowie auf MünchenTV verfolgt werden. Und dank der umfassenden feratel Medialeistung ist das Bewegtbild jederzeit via PC, Smartphone und SmartTV abrufbar.

Im Bild (v.r.n.l.): Rainer Egen (GF feratel Deutschland) präsentiert gemeinsam mit Dr. Ansgar Reiß (Direktor des Bayerischen Armeemuseums und Hausherr der Festungsanlage Reduit Tilly, auf dem die Webcam montiert ist) und Michael Klarner (Pressesprecher Stadt Ingolstadt) die feratel MediaCam mit Blick auf den Ingolstädter Klenzepark.

16.06.2016

feratel baut Reservierungssystem in Venetien auf

„Eine Nacht in Venedig“ gibt's zukünftig über Deskline®
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Schröcksnadel, Elvio, Deskline, Venetien

Fotocredit: feratel

Die gesamte Region Venetien wird künftig im Bereich Onlinebuchung sowie im Backoffice mit dem feratel Informations- und Reservierungssystem Deskline® arbeiten. „Ich freue mich, dass wir die Ausschreibung gewonnen haben“, so Dr. Markus Schröcksnadel, Vorstandsvorsitzender der feratel, bei der Vertragsunterzeichnung vor kurzem in Venedig.

Mit 17,3 Mio. Ankünften und 63,3 Mio. Nächtigungen zählt Venetien mit der Hauptstadt Venedig zu den touristisch relevantesten Regionen Italiens. Ausgeschrieben wurde ein einheitliches Destinationsmanagementsystem für die gesamte Region – für den Online und Backoffice Betrieb. Das bestehende Infosystem, das ausschließlich Events und Prospektanfragen abdeckte, wird damit abgelöst und durch ein umfassendes Destinationsmanagementsystem ersetzt.

Ziel ist die erfolgreiche Vermarktung (inkl. Verwaltung) aller touristischen Leistungen der Region in einer modernen Datenbanklösung, der Anschluss an alle Online Vertriebskanäle sowie die effiziente und automatisierte Abwicklung der täglichen Arbeitsabläufe der touristischen Organisationen.

Die Tourismusregion Venetien reicht von den Dolomiten über den Gardasee, von Verona über Venedig bis hin zur Adria mit ihren bekannten Badeorten Jesolo, Bibione und Caorle. Insgesamt 13 Destinations Management Organisationen und 70 Touristoffices werden mit feratel Deskline® ausgestattet und geschult. Zukünftig werden die MitarbeiterInnen in den Tourismusorganisationen schnell und professionell Unterkünfte suchen und buchen sowie sämtliche Aufgaben einer modernen Tourismusorganisation technologiegestützt und vernetzt managen können. Gleichzeitig sind alle such- und buchbaren Unterkünfte flächendeckend im Internet dargestellt.

Der Aufbau des Systems erfolgt in mehreren Schritten. Im ersten wird das Informationssystem aufgebaut und das Deskline® CRM (Customer Relationship Management) eingeführt. Veranstaltungen, POIs, Prospekte werden übernommen bzw. erfasst und so wird das bestehende Netzwerk abgelöst. In der nächsten Ausbaustufe werden die Daten in die lokalen und regionalen Webseiten integriert. Im nächsten Schritt erfolgt der Ausbau zum Buchungssystem – die Region umfasst über 13.400 Unterkünfte (ohne Appartements).

Mit der Vertragsunterzeichnung in Venedig fiel der Startschuss. Derzeit wird das System konfiguriert, Schnittstellen programmiert sowie der Rolloutprozess für September vorbereitet. Die Tourismusverantwortlichen sehen die Einführung des neuen Systems als Chance, die gesamten Abläufe zu modernisieren und gleichzeitig die DMO Strukturen in der Region neu zu organisieren.

„Die Wahl auf feratel fiel nicht nur aufgrund der technischen Kompetenz, sondern u.a. auch aufgrund der Erfahrung in der Vernetzung und Umsetzung komplexer Destinationsprojekte wie beispielsweise in Slowenien oder in Rheinland Pfalz“, so Schröcksnadel weiter. Die Rolle von feratel beschränkt sich somit nicht nur auf die technische Umsetzung, sondern auch auf die Beratung im optimalen Strukturieren der Abläufe.

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22.03.2016

90 erfolgreich realisierte Cardprojekte


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Mit feratel als Systempartner bei der Gästekarte profitieren Destinationen vom Know-how Transfer aus 90 erfolgreich realisierten Projekten im D-A-CH Raum.

Aber was macht ein erfolgreiches Kartensystem überhaupt aus? Ein wirksames Kartensystem wird in Echtzeit online betrieben. Es ist und bleibt flexibel, um den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Es kann sämtliche Kartenmodelle und Kartentypen abbilden. Es garantiert eine maximale Breite an Lese- und Prüfgeräten. Es kann unbegrenzt Leistungspartner diverser Bereiche zu unterschiedlichsten Konditionen integrieren. Und das Kartenmedium – ob plastifizierter Karton, PVC-Karte, print at home Ticket oder mobile Karte (Karte am Handy) ist innerhalb eines Projektes individuell handelbar.

Dies ist deshalb von hoher Relevanz, da unterschiedliche Leistungspartner oft unterschiedlichste Zutrittssysteme verwenden (Bsp. Schlitzsysteme, die eine Entwertung vorsehen bei U-Bahnen, Schwimmbädern, Parkgaragen, Skidata bei Zutritten zu den Bergbahnen usw. usf.). Die Festlegung eines einzigen Kartenmediums – z.B. auf die mobile Karte – schließt damit zahlreiche Leistungspartner aus. Auch bei der Auswahl der Cardtechnologie bzw. des Speichermediums ist man beim feratel CardSystem komplett frei: Magnetstreifen, QR Code, NFC oder RFID Technologie.

Sämtliche im Rahmen eines Kartenprojektes benötigten Bausteine wie Software, Produktionsprozess, Lesegeräte, Frequenzmessung, Monitoring, Abrechnung, Integration des Meldewesens, Datenhosting (Server- und Datenbankbetrieb) und Datenclearing können von feratel aus einer Hand ohne Verwendung komplexer Schnittstellen geliefert werden.

feratel bietet von der GästeCard, CityCard, BürgerCard, GutscheinCard, LoyaltyCard über die MitgliedsCard, All-inclusive Card, ConventionCard, PrepaidCard bis hin zur Card als Ticket sämtliche Modelle und Typen an. Ob kostenfreier Eintritt oder eben beliebig oft zum halben Preis, ob Gratis- bzw. Rabattleistungen, (z.B. im Rahmen von Aktionen, Themen, Veranstaltungen – Kultur, Wellness, Genuss, etc.), ob Aufbuchen von Zusatzleistungen, Alles ist live möglich.

09.03.2016

feratel forciert mit „HelloSpot“ und einer innovativen „SocialWall“ die Interaktion mit Gästen


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Fotocredit: APA-OTS Tourismuspresse; Fotograf: Altenburger Film

Soziale Medien spielen im täglichen Rennen um Gäste eine immer wichtigere Rolle. Auch die heute in Berlin eröffnete Internationale Tourismusmesse (ITB) steht 2016 unter dem Motto: „Social Media in tourism – don´t just be a follower, be an expert.“ Als führender Entwickler touristischer Informations- und Buchungssysteme sowie innovativer Marketingtools präsentiert feratel für Tourismusdestinationen u.a. zwei intelligente Produktneuheiten: Hello Spot und die innovative SocialWall. Beide Produktneuheiten forcieren die Interaktion und Kommunikation mit den Gästen.

Social Engagement der Gäste über HelloSpot
Gäste verlassen sich nicht mehr auf die Bilder eines Hochglanzkatalogs, die Aussagen eines Werbespots, die Anpreisungen eines Reiseveranstalters oder die PR Texte auf der Destinationswebseite. Sie suchen im Internet nach Bewertungen, sie setzen auf die Empfehlungen ihrer virtuellen Bekannten und vertrauen den Tipps ihrer Freunde. Blogs, Chatgruppen und Soziale Medien spielen dabei eine zentrale Rolle. „Die Herausforderung für die Destinationen liegt somit darin, Gäste gezielt dazu zu bekommen, dass sie ihre positiven Urlaubserlebnisse in den sozialen Medien und folglich auf der Destinationswebseite posten“, so CEO Markus Schröcksnadel.
Wie aber aktiviert man Gäste dazu? „Mit HelloSpot. Dabei handelt es sich um eine neue mobile Anwendung. Als generisches System lässt die Anwendung von Urlaubern produzierte Inhalte in geeignetem Format und ausreichendem Volumen in den Sozialen Medien und auf der Destinationswebseite entstehen. Vom einfachen Selfie mit ein paar euphorischen Worten bis hin zum Video mit elaborierteren Urlaubsberichten. Ganz nach dem Motto: Content ist König, User-generated Content ist Kaiser.“ Mit HelloSpot können Tourismusorganisationen ihre Hotspots, Themen, Inhalte, etc. gezielt forcieren und so die Marketingstrategie im Bereich der Sozialen Medien wirksam pushen.

feratel SocialWall – mehr als die Übersicht des digitalen Lebens einer Destination
Die perfekte Informationsaufbereitung für den Gast funktioniert unter Einbeziehung sozialer Medien. Sogenannte Social Walls finden sich daher immer häufiger auf den Webseiten von Destinationen. Sie zeigen Beiträge aus mehreren Social Media Kanälen an, die die jeweilige Region betreffen. Damit erfüllen sie den Zweck, eine Übersicht über das digitale Leben einer Destination abseits der Webseite zu erhalten. Mehr aber nicht. „Bei der feratel SocialWall wird zusätzlich Live Content (Livestream der Webcam, Eventkalender, Skigebietsinfo, etc.) mittels Schnittstelle zum feratel Contentpool automatisch angezeigt“, so CEO Dr. Markus Schröcksnadel, „und zwar ohne zusätzlichen Wartungsaufwand des Betreibers. Und eine Suchfunktion ermöglicht es den Nutzern darüber hinaus, gezielt nach für sie relevanten Beiträgen zu suchen und somit die Flut an irrelevanten Postings auszublenden. Nur so ist eine Social Wall als Ergänzung zur Webseite auch wirklich nutzenstiftend.“

Außerdem präsentiert feratel neue Funktionen beim Destinationsmanagementsystem Deskline, die Erweiterung zahlreicher Online Verkaufswerkzeuge beim WebClient sowie Neuerungen beim europaweit erfolgreichen feratel CardSystem.