Übertragungsarten

 Übertragungsarten


Richtfunk 1991 startete feratel mit dem Aufbau eines Richtfunknetzes mit Satellitenanbindung und eigenen Up- und Downlinkstationen zur Übertragung der Wetterpanoramabilder. Heute hat feratel Zugang zu einem Richtfunknetz von rund 6.000 km - und ist neben der Telekom Austria der zweitgrößte Betreiber und Eigentümer von breitbandigen Richtfunksystemen in Österreich. Das Richtfunknetz der feratel wird ständig verbessert, damit der neueste Stand der Technik gewährleistet wird.

 

Internetübertragung

Wetterpanoramabilder können nicht nur über Richtfunk, sondern seit April 2001 auch über das Medium Internet in Topqualität für die Ausstrahlung im Fernsehen übertragen werden. Dabei wird mit Hilfe eines Encoders der Firma Ligos ein sogenannter MPEG2-Stream erzeugt.
Benötigt wird ein Computer mit der notwendigen Software sowie eine entsprechende Internetanbindung.